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	<title>martin-grandrath.de &#187; Filmkritik</title>
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		<title>Filmkritik: My Blueberry Nights</title>
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		<pubDate>Fri, 02 May 2008 12:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Grandrath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino & DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie gewohnt mit reichlich Verspätung lief &#187;My Blueberry Nights&#171; im Freiberger Kinopolis.  Auch wenn mich zunächst der Trailer eher nicht angesprochen hat, haben mich diverse Kritiken und die recht gute Bewertung in der IMDB (7.0) doch überredet, diesen Film zu sehen. Hier ist mein Eindruck:
Zum Inhalt
Elizabeth (Norah Jones) wird von ihrem Freund wegen einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.martin-grandrath.de/wp-content/uploads/2008/05/my_blueberry_nights-150x150.jpg" alt="My Blueberry Nights" title="My Blueberry Nights" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-40" />Wie gewohnt mit reichlich Verspätung lief &raquo;<a href="http://german.imdb.com/title/tt0765120/" rel="external">My Blueberry Nights</a>&laquo; im Freiberger Kinopolis.  Auch wenn mich zunächst der Trailer eher nicht angesprochen hat, haben mich diverse Kritiken und die recht gute Bewertung in der <a href="http://www.imdb.com/" rel="external">IMDB</a> (7.0) doch überredet, diesen Film zu sehen. Hier ist mein Eindruck:</p>
<h3>Zum Inhalt</h3>
<p>Elizabeth (Norah Jones) wird von ihrem Freund wegen einer anderen Frau sitzengelassen und findet beim Café-Besitzer Jeremy (Jude Law) halt, dem sie ihr Herz ausschüttet.  Als sie eines Abends ihren Verflossenen am Fenster ihrer ehemals geminsamen Wohnung mit seiner neuen Geliebten sieht, kehrt Elizabeth New York den Rücken.  Mit dem Bus erreicht sie Memphis, wo sie zwei Jobs annimmt, um sich ein eigenes Auto leisten zu können und Ablenkung von ihrem Kummer zu finden.  Sie schreibt Jeremy Postkarten, verrät ihm aber nicht, wo sie ist.<br />
<span id="more-39"></span></p>
<p>In der Bar, in der Elizabeth nachts arbeitet, begegnet sie dem alkoholabhängigen Arnie (David Strathairn), der von seiner Frau Sue Lynne (Rachel Weisz) verlassen wurde und seit dem seine Trauer in Whisky ertränkt.  Unterdessen versucht Jeremy alles um Elizabeth zu finden, hat aber keinen Erfolg.</p>
<p>Ihre Reise führt Elizabeth weiter nach Nevada, wo sie auf die Spielerin Leslie (Natalie Portman) trifft, mit der sie schließlich weiter nach Las Vegas fährt.  Dort muss Leslie erfahren, dass ihr Vater gestorben ist.</p>
<h3>Bewertung</h3>
<p>&raquo;My Blueberry Nights&laquo; ist überaus schön in Szene gesetzt. Cinematographer Darius Khondji hat ganze Arbeit geleistet und spielt meisterhaft mit Licht, Farben und gezielten Unschärfen.  Rein optisch wird eine fast schon intime Nähe zu den Charakteren aufgebaut.  Auch der phantastische Soundtrack von Ry Cooder darf nicht unerwähnt bleiben und ist sicherlich für jeden Fan von Norah Jones ein Muss.</p>
<p>Leider kann der Rest des Films nicht mit der Optik oder Akkustik mithalten.  Die Dialoge ziehen sich stellenweise wie Kaugummi und triefen vor Klischees.  Norah Jones&#8217; schauspielerische Leistung bleibt weit hinter ihren Qualitäten als Sängerin zurück.  Von mir gibt es enttäuschte 2 von 5 Sternen.</p>
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		<title>Filmkritik: Sweeney Todd</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 08:10:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Grandrath</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino & DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[Sechs Wochen nach dem offiziellen Kinostart konnte sich das Freiberger Kinopolis doch noch dazu durchringen &#187;Sweeney Todd&#171; zu zeigen. Hier ist mein Eindruck:
Zum Inhalt
Es handelt sich um die Verfilmung eines Broadway-Musicals und erzählt von dem Barbier Benjamin Barker (Johnny Depp), der nach fünfzehn Jahren Gefangenschaft als Sweeney Todd nach London zurückkehrt, um sich an Richter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.martin-grandrath.de/wp-content/uploads/2008/04/sweeney_todd-150x150.jpg" alt="" title="sweeney_todd" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-11" />Sechs Wochen nach dem offiziellen Kinostart konnte sich das Freiberger Kinopolis doch noch dazu durchringen &raquo;<a href="http://german.imdb.com/title/tt0408236/" rel="external">Sweeney Todd</a>&laquo; zu zeigen. Hier ist mein Eindruck:</p>
<h3>Zum Inhalt</h3>
<p>Es handelt sich um die Verfilmung eines Broadway-Musicals und erzählt von dem Barbier Benjamin Barker (Johnny Depp), der nach fünfzehn Jahren Gefangenschaft als Sweeney Todd nach London zurückkehrt, um sich an Richter Turpin (Alan Rickman) zu rächen, der ihn ins Gefängnis gebracht hat, und Barkers Frau vergewaltigte. Auf seiner Reise lernt er den jungen und naiven Anthony (Jamie Campbell Bower) kennen, der sich in Johanna (Jayne Wisener) verliebt &#8211; Barkers Tochter und nun Richter Turpins Mündel. Todd sucht seinen alten Barbiershop in der Fleet Street auf und trifft dort auf Mrs.&nbsp;Lovett (Helena Bonham Carter), die in ihrem Laden &raquo;die schlechtesten Pasteten in London&laquo; verkauft. Als Todd von ihr erfährt, dass seine Frau sich nach seiner Gefangennahme vergiftet hat und sich seine Tochter nun in der Obhut seines Erzfeindes befindet, beschließt er sich an Turpin zu rächen.<br />
<span id="more-10"></span></p>
<p>Zu seinem Glück ist Richter Turpin auch tatsächlich der erste Kunde, den er in seinem Barbiersalon begrüßen kann. Doch bevor er den tödlichen Schnitt setzen kann, platzt Anthony herein. Wütend und frustiert beschließt Todd, sich von nun an an der gesamten Menschheit zu rächen (&laquo;Alle haben es verdient zu sterben&laquo;) und heckt mit Mrs.&nbsp;Lovett einen teuflischen Plan aus, der nicht nur Todds Mordlust befriedigt sondern auch ihr Problem löst, dass sie so schwer an Fleisch für ihre Pasteten kommt&#8230;</p>
<h3>Bewertung</h3>
<p>Das bereits eingespielte Team Tim Burton / Johnny Depp konnte wieder einmal zeigen, was es kann. &raquo;Sweeney Todd&laquo; überzeugt durch seinen rabenschwarzen Humor, die schauspielerischen Qualitäten seiner Hauptdarsteller und nicht zuletzt sein Burton-typisches morbides Setdesign (Oscar für Art Direction). Erfreulich war auch, dass die Gesangseinlagen (es handelt sich wie gesagt um eine Musical-Verfilmung) nicht synchronisiert sondern nur untertitelt wurden &#8211; andernfalls hätten sich einem vermutlich die Fußnägel aufgerollt. Allerdings stellt sich die Frage, warum nicht das gleiche auch mit dem Rest des Films gemacht wurde; insbesondere bei Johnny Depp fällt der plötzliche Wechsel der Stimme unangenehm auf.</p>
<p>&raquo;Sweeney Todd&laquo; ist für alle Burton- und Depp-Fans ein Muss. Wem &raquo;Sleepy Hollow&laquo;, &raquo;From Hell&laquo; oder &raquo;Corpse Bride&laquo; gefallen haben, kommt hier voll auf seine Kosten. Von mir: 4 von 5 Sternen.</p>
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